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„Möglichst freiwillig“: über Abschiebung und Ausreise

Freitag, 31. März um 19:00 - 21:00

Der 13-jährige Zijush, ein Rom aus Nordmazedonien, muss mit seiner in Deutschland zeitweise geduldeten Familie Bremerhaven verlassen. Um eine Abschiebung zu vermeiden, entscheidet sich sein Vater für eine „freiwillige“ Rückkehr ins Herkunftsland.
In einem Land, dessen Sprache er nicht spricht, ist die Fortsetzung des Schulbesuchs schwierig. Seine Klassenkameraden aus Deutschland vermissen ihn und lassen ihn per Smartphone am Unterricht in seiner alten Klasse teilnehmen. Seine Lehrerin und ein Schulfreund besuchen ihn sogar persönlich.

Zijush, a young rom from Bremerhaven, has to leave Germany to go back to North Macedonia. Here, he has no perspective and is exposed to racist attacs, until his parents take him back to Bremerhaven again. The film also shows how the class mates and teacher keep the contact throughout this journey.

In Nordmazedonien wird er als Rom nicht nur Armut und Ausgrenzung, sondern auch rassistischen Übergriffen ausgesetzt. Schließlich schafft es die Familie nach wiederholten rassistischen Angriffen wieder nach Deutschland zu kommen.
Die Filmemacherin begleitet Zijush und lässt ihn und seine Umgebung zu Wort kommen.
Ein Film über Rassismus und eine fragwürdige Asylpolitik Deutschlands aber auch über Identität, Menschlichkeit und die Stärke der Freundschaft.

 

Im Anschluss an den Film gibt es eine Diskussion mit

Filmemacherin Allegra Schneider

Aktivist Kenan Emini, Roma Center Göttingen

Moderation: Radoslav Ganev, Romanity e.V.

 

Eine Veranstaltung im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2023 und in Kooperation mit der Interkulturellen Akademie der Diakonie München und Oberbayern und Romanity e.V.

Anmeldung bitte hier

Details

Datum:
Freitag, 31. März
Zeit:
19:00 - 21:00
Veranstaltungskategorien:
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Veranstaltung-Tags:
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Veranstaltungsort

Bellevue di Monaco – Saal OG
Müllerstraße 2, 80469 München BY Deutschland
Telefon:
089 550 5775-0