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Abschiebeterminal MUC verhindern!
Donnerstag, 26. Februar, 19:00
Kick-off Infoveranstaltung: München darf nicht zur Abschiebehauptstadt werden!
Die Bundespolizei plant am Münchner Flughafen ein eigenes Abschiebeterminal. Mit diesem Terminal soll es ab Januar 2028 möglich sein, bis zu 100 Personen an einem Tag über den Flughafen München abzuschieben. Dafür fließen jährlich rund 4,2 Millionen Euro Miete an die Flughafen München GmbH (FMG). Die Stadt München hält 23 % an der FMG und stimmt in der kommenden Aufsichtsratssitzungen mit über das Vorhaben ab. Doch statt ein klares Signal gegen die weitere Eskalation der Abschiebepolitik zu setzen, hat sich der OB zuletzt öffentlich für den Bau ausgesprochen.
Mit dem Abschiebeterminal wird München eine zentrale Infrastruktur für die allseits geforderte Abschiebeoffensive liefern. Für uns ist klar: Das wollen wir nicht unwidersprochen hinnehmen! Wir informieren, klären auf und organisieren Protest – gegen das geplante Terminal und gegen eine Politik, die Abschiebungen als alternativlos verkauft.
Da seid Ihr dabei? Dann kommt zur
Kick-off Infoveranstaltung: “Abschiebeterminal MUC verhindern”
Wir, die Kampagne Abschiebeterminal MUC verhindern stellen uns vor und sprechen mit Euch darüber:
- Was ist der aktuelle Stand des Bauvorhabens für ein Abschiebeterminal in München?
- Wie ist das Vorhaben gesellschaftlich und politisch einzuordnen?
- Was sagen Vertreter*innen der Stadt München dazu?
- Was können wir gemeinsam tun um die Pläne für das Abschiebeterminal zu stoppen?
Denn gerade in Zeiten einer europaweit verschärften Migrationspolitik und autoritärer Tendenzen muss München ein klares Zeichen setzen: Solidarität und Menschenrechte müssen auch unter Druck verteidigt werden! München darf nicht zur Abschiebehauptstadt werden!


