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Flee

Sonntag, 31. Juli um 20:30

Flee (Fliehen) ist ein Animierter Dokumentarfilm von Jonas Poher Rasmussen und eine dänisch-französisch-schwedisch-norwegische Produktion.
90 Min / auf Dänisch, Englisch, Dari, Russisch und Schwedisch mit dt. Untertiteln.

Im Mittelpunkt des animierten Dokumentarfilms steht das wahre Schicksal des afghanischen Flüchtlings Amin Nawabi (ein Pseudonym). Der 36-jährige, erfolgreiche Akademiker, kämpft mit einem Geheimnis, das er 20 Jahre lang verborgen gehalten hat und das das Leben, das er sich aufgebaut hat, zu zerstören droht. Um sich mit seiner Vergangenheit auseinanderzusetzen und mit sich selbst ins Reine zu kommen, vertraut Amin seine Lebensgeschichte seinem engen Freund, dem Regisseur Jonas Poher Rasmussen, an. Die Geschichte zeigt, dass wir nur dann eine Zukunft haben, wenn wir uns mit der Vergangenheit auseinandersetzen und erkennen, dass man nur dann die wahre Bedeutung von Heimat findet, wenn man aufhört, vor dem zu fliehen, was man ist.

In der diesjährigen Preisverleihung des LUX-Filmpreises am 08. Juni 2022 in der Plenartagung des EU-Parlaments, belegte der Film den 2. Platz unter den nominierten Finalistenfilmen.

Zum LUX-Publikumspreis:
Seit 2007 nominiert das Europäische Parlament jedes Jahr drei europäische Filme, die dann in ganz Europa in den 24 Sprachen der EU gezeigt werden. Seit 2021 sitzen alle EU-Büger*innen mit in der Jury – gemeinsam mit den Mitgliedern des Europäischen Parlaments – und stimmen gemeinsam für den Gewinner des LUX Publikumspreises ab. Der LUX-Publikumspreis fördert dadurch insbesondere die kulturelle Vielfalt. Durch die Nominierung profitieren die Finalistenfilme, indem alle drei durch das Europäische Parlament in 24 EU-Amtssprachen untertitelt wurden. Während der Abstimmungsphase werden im Rahmen der LUX Filmtage im Frühjahr 2022 in jedem EU-Mitgliedstaat kostenlose Filmvorführungen angeboten. Der Film, der den LUX-Publikumspreis gewinnt, wird anschließend noch für Seh- und Hörgeschädigte adaptiert und in den Mitgliedstaaten weiter beworben. Gewonnen hat das historische Drama Quo Vadis, Aida von Jasmila ŽBANIC, mit der Geschichte eines Familienschicksals in Srebrenica während des Bosnienkriegs.

In Zusammenarbeit mit dem Verbindungsbüro München des euopäschischen Parlaments.

Bereitgestellt durch den LUX-Publikumspreis.

Details

Datum:
Sonntag, 31. Juli
Zeit:
20:30
Veranstaltungskategorien:
,

Veranstaltungsort

Bellevue di Monaco
Müllerstraße 2, 80469 München BY Deutschland
Telefon:
089 – 550 5775-0

Veranstalter

Bellevue di Monaco Sozialgenossenschaft eG
Telefon:
089 – 550 5775-0
E-Mail:
info@bellevuedimonaco.de