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Guy-El Invites: Hanna Sikasa

Samstag, 28. März, 20:00 - 21:30

Guy-El Invites – The Circle That Connects

Guy-El Invites is a monthly format that brings together art, community, and the Kimuntu philosophy in a circle without a stage. Every last Saturday of the month at 8 p.m., Guy-El invites an artist to join a collective improvisation and open musical dialogue that welcomes all forms of participation.

In March, Guy-El Invites welcomes Hanna Sikasa into the circle.

Hanna Sikasa feels most at home surrounded by a large ensemble. Three-part vocal harmonies, Wurlitzer, guitar, cello, flugelhorn, trumpet, double bass, and drums come together to create a warm, full sound. Rooted in jazz, bridging into R’n’B, and carried by a soulful pop sensibility, her music moves fluidly between intimacy and expansiveness.

Her English-language songs range from poetic miniatures open to interpretation to clear statements about freedom, identity, and self-expression as an Afro-German woman. They also speak candidly about survival in the music industry as an artist and a mother. Her new EP “I Care Too Much” is set for release in 2026.

Within the circle of Guy-El Invites, Hanna Sikasa’s presence opens a space of listening, resonance, and shared musical exploration. Together with Guy-El, she will shape an evening that is less a concert than a living dialogue — inviting everyone present to feel, respond, and become part of the moment.

Free entry.

Guy-El Invites – Ein Kreis, der verbindet

Mit Guy-El Invites entsteht ein neues monatliches Format, das Kunst, Gemeinschaft und die Kimuntu-Philosophie miteinander verbindet. Im Mittelpunkt steht der Kreis: ein Raum ohne Bühne, ohne Trennung zwischen Musiker*innen und Publikum. Alle stehen auf derselben Ebene, sind Teil desselben lebendigen Moments.

An jedem letzten Samstag im Monat um 20 Uhr lädt Guy-El eine*n Künstler*in ein, gemeinsam zu improvisieren, Klänge zu teilen und einen offenen musikalischen Dialog entstehen zu lassen. Ob man mitsingt, mitspielt, lauscht oder einfach nur die gemeinsame Schwingung spürt, jede Form der Teilnahme ist willkommen.
Es geht nicht um Performance, sondern um Präsenz: ums Zuhören, Spüren, Austausch und ein neues Miteinander. Für die Ausgabe in diesem Monat hat Guy-El die Musikerin Hanna Sikasa eingeladen, Teil dieses offenen musikalischen Austauschs zu sein.

 

„Eingängige Melodien, aber komplex gesungen und arrangiert, mit poppiger Klarheit, jazzigem Timbre undpoetischen, manchmal fast hypnotischen Texten, das ist Sikasas schon jetzt ziemlich unverwechselbares Rezept.“

[Süddeutsche Zeitung]

HANNA SIKASA umgibt sich am liebsten mit großer Band. Dreistimmige Chöre, Wurlitzer, Gitarre, Cello, Flügelhorn, Trompete, Kontrabass und Schlagzeug sorgen für den warmen, vollen Sound der Band. Das klingt dann nach Soulpop, mit Wurzeln im Jazz und mit Brücken zum R‘nB. Ihre englischsprachigen Songs sind mal poetische Miniaturen mit Spielraum für eigene Interpretation, mal Plädoyer für die Freiheit, sich als afrodeutsche Frau in dieser Welt zu entfalten oder erzählen vom Überleben im Musikbusiness als Künstlerin mit Kindern. 2026 wird die neue EP „I CARE TOO MUCH“ erscheinen. Wenn HANNA SIKASA nicht mit ihrer Musik auf der Bühne steht, widmet sie sich ihrer anderen Leidenschaft – der Arbeit mit Chören.

Besetzung:

  • HANNA SIKASA (voc+keys)
  • NADJA LEA LETZGUS (voc+keys)
  • JULIA NAGELE (voc+git)
  • MATTHIAS JUNG (voc)
  • JURI KANNHEISER (cello)
  • CHRISTOPH BRAUN (flugelhorn+trumpet)
  • KLAUS SEBASTIAN KLOSE (bass)
  • JULIAN LOSIGKEIT (drums)

Freier Eintritt. Spenden erwünscht.

© Natalie Stanczak

 

Guy-El Mabiala ist ein autodidaktischer Musiker aus Brazzaville, dessen künstlerische Sensibilität tiefgreifend durch Reisen, Begegnungen und eine fortwährende innere Suche geprägt wurde. Als Gründer der Katiopa Band hat er ein Werk geschaffen, das sich durch kulturelle Fusion und weitreichende internationale Zusammenarbeit auszeichnet. Er wirkte an De Niemanders II mit, einem Gemeinschaftsprojekt, das für seine außergewöhnliche künstlerische Qualität gefeiert und mit einer Grammy-Nominierung ausgezeichnet wurde.
Kürzlich trat er beim Festival EBE-JAZZ 25 auf und präsentierte eine Darbietung, die sowohl ein künstlerisches als auch ein humanistisches Statement darstellte. Mit dem Kimuntu Project setzte er sich mit drängenden Themen wie Armut, erzwungener Migration und Menschenrechten auseinander und verband afrikanische Rhythmen, Jazzharmonien und Botschaften von tiefem humanistischem Wert.
Im Sinne dieser Vision präsentiert er nun Guy-El Invites, eine zirkuläre und inklusive künstlerische Plattform, deren erste Performances im Bellevue di Monaco stattfinden – jenem Ort, an dem bereits die ersten offiziellen Aufführungen des Kimuntu Project gezeigt wurden. In diesem Rahmen teilen eingeladene Künstler*innen gemeinsam mit Guy-El ihre Kunst direkt mit dem Publikum, überwinden dabei Barrieren und rücken sowohl die menschliche Verbindung als auch die grundlegenden Werte von Kimuntu in den Mittelpunkt: Würde, Solidarität und geteilte Menschlichkeit.

© Natalie Stanczak

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